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Peter
Behrens
Kaffee- und Teeservice vor 1929
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Das
Jahr 1902 bedeutete für Peter Behrens (1868-1940) ein Jahr
der Krise und der Neuorientierung. Behrens, Mitglied der
"Darmstädter Sieben", worunter man die Künstler
der Mathildenhöhe verstand, hatte sein eigenes Wohnhaus
als "Kultbau", in dem es die "Feste des Lebens
und der Kunst" zu zelebrieren galt, in Darmstadt fertiggestellt.
Der Künstler war hier an einem Endpunkt angelangt und suchte
nun nach neuen Wegen, die ihn aus dieser "splendid
isolation" führen sollten. Die Vorstellung einer "Gebrauchs-
und Luxuskunst, die durch ihre Preislage für jedermann erhältlich
ist", beschäftigte ihn zunehmend. An der Ausstellung
"Moderne Wohnräume" im Warenhaus von A. Wertheim
in der Leipziger Straße in Berlin mit der Gestaltung eines
Speisezimmers teilzunehmen war ein Schritt in diese Richtung. |
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© 2008 Bröhan-Museum | Bronze-Figur: Agathon Léonard, Danseuse
au bracelet (Tänzerin mit Armband), um 1900, Bronze, goldpatiniert,
Susse Frères, Paris | Abb.: Karl Hagemeister, Mohnfeld, 1875,
Gouache auf Pappe | Webdesign unicom-berlin.de
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