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Newsletter bestellen „Um die Schönheit. August Endell (1871-1925). Architekt und Formkünstler“
Kabinettausstellung vom 29. März bis 20. Mai 2012



Porträt August Endell, Akademie der Künste, Berlin, August Endell Archiv


Wolzogen Theater Berlin, Logenwand

Wolzogen Theater Berlin (Zeichnung)







 

August Endell gehört zu den Protagonisten des deutschen Jugendstils. Mit seinem architektonischen Erstlingswerk des Fotoateliers Elvira in München schuf er 1897 ein Hauptwerk der neuen Architektur. Nicht in der bayerischen Metropole, sondern in Berlin, wo er von 1901 bis 1918 lebte, entstand der größte Teil seiner Arbeiten. Hier vollzog er die Wende von der expressiven Ornamentik des „Wolzogen-Theaters“ über die in der Formgebung beruhigten Hackeschen Höfe hin zur sachlich-funktionalen Werkbund-Moderne der Trabrennbahn in Mariendorf.
Die Präsentation im Bröhan-Museum stellt das Gesamtwerk des Künstlers vor mit dem Schwerpunkt auf den Berliner Jahren. Es ist die erste Ausstellung zu Endell in Berlin überhaupt. Die umfangreiche wissenschaftliche Begleitpublikation stellt den neuesten Stand der Forschung zum Architekten und Formkünstler dar. Die Ausstellung ist eine Kooperation der Freien Universität Berlin mit dem Bröhan-Museum und wurde, wie auch die Publikation, durch die Ernst von Siemens Kunststiftung München gefördert.
Kuratorinnen der Ausstellung und Herausgeberinnen der Begleitpublikation: Prof. Dr. Christiane Salge, Priv.-Doz. Dr. Gisela Moeller, Dr. Nicola Bröcker, alle Freie Universität Berlin



 


© 2008 Bröhan-Museum | Bronze-Figur: Agathon Léonard, Danseuse au bracelet (Tänzerin mit Armband), um 1900, Bronze, goldpatiniert, Susse Frères, Paris | Abb.: Kaffee- und Teeservice "Eclipse", Tétard Frères, Paris, um 1930 | Webdesign unicom-berlin.de